Unsere kommenden Konzerte 

Leider abgesagt! 

Samstag, den 06. Februar 2021, 19.30 Uhr

König-Ludwig-Saal, Prien 

Edward Grieg: Holberg-Suite, op. 40

Wolfgang Amadeus Mozart: 17. Klavierkonzert in G-Dur, KV 453

 

Solist: Christoph Declara

Der aus Rosenheim stammende Pianist Christoph Declara debütierte im Alter von 14 Jahren mit Beethovens Fünftem Klavierkonzert. Seither war er regelmäßig Solist bei diversen Orchestern im In-und Ausland, wie z.B. dem New York Concert Artists Orchestra, der KlangVerwaltung München, den Hofer Symphonikern, den Bad Reichenhaller Philharmonikern und dem Symphonieorchester der Universität Mozarteum. Dabei spielte er unter Dirigenten wie Dennis Russell Davies, Enoch zu Guttenberg, Max Pommer, Eduard Zilberkant, Roger Boggasch und Thomas Mandl. Im Januar 2010 gab Declara sein Debüt bei der Salzburger Mozartwoche. Mit Soloabenden und als Kammermusiker konzertierte er in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Polen. Er war zu Gast bei Festivals wie Giovane Europa in Musica in Mailand, festivo im Chiemgau, Toujours Mozart in Augsburg und den Herrenchiemsee Festspielen.

Seit seinem achten Lebensjahr wurde er zusätzlich zum Klavierspiel auch auf der Geige ausgebildet. Seine pianistische Ausbildung erhielt Christoph Declara an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Christoph Lieske und Prof. Pavel Gililov, bei welchem er sein Masterstudium 2010 mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Von 2010 bis 2017 hatte er als Prof. Gililovs Assistent einen Lehrauftrag am Mozarteum in Salzburg inne. In der gleichen Funktion erhielt er für das Studienjahr 2012/2013 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Im Mai 2016 erlangte er im Zuge seiner Habilitation die „venia docendi“ und führt nun seine eigene Klavierklasse am Mozarteum. Meisterkurse und Jurorentätigkeit führten ihn nach Kosovo und China. 

Christoph Declara ging bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie dem Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach am Wörthersee und dem Klavierwettbewerb der Hildegard Maschmann-Stiftung als Preisträger hervor. 

2010 zeichnete ihn der Landkreis Rosenheim mit dem Kulturförderpreis aus. Ebenfalls 2010 erschien seine CD „Debüt“ bei festivo records mit Werken von Johannes Brahms und Sofia Gubaidulina. Das FonoForum urteilte „Fulminant“ und bewertete diese Einspielung mit 5 von 5 Sternen (Ausgabe 4/11). Im August 2013 erschien ebenfalls bei festivo records die zweite CD „Damals“. Sie beinhaltet Werke von Johannes Brahms und Roland Leistner-Mayer. 


Sonntag, den 09. Mai 2021, 19.30 Uhr

König-Ludwig-Saal, Prien

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus "Die Zauberflöte"

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 - Die Schicksalssinfonie

Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester, op. 77

 

Solist: Thomas Reif

Der sowohl als Solist als auch als Kammermusiker und Konzertmeister tätige Geiger Thomas Reif wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet.
Er ist Preisträger u.a. der Internationalen Mozart Wettbewerbe von Salzburg und Augsburg, sowie Laureate beim Internationalen Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel. Seit 2018 spielt er als 1. koordinierter Konzertmeister im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Er liebt die frühe Barockmusik, so gründete er mit Cembalist Alexander Gergelyfi das Ensemble Breath of Zephyr, das Werke von u.a. Johan Helmich Roman, Francesco Maria Veracini oder Jean Baptist Lully in neuem, jungem Licht zeigt. Doch auch das 20. Jahrhundert lässt ihn nicht kalt. Seit 2017 ist er Geiger in der Tangoformation Cuarteto SolTango, mit der er sich der argentinischen Musik der 30er bis 50er-Jahre widmet und diese dem klassischen Konzertpublikum der renommierten Festivals näherbringt.
Der leidenschaftliche Kammermusiker spielt regelmäßig auf Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Verbier Festival Academy, Classique Puplinge, Festivo Chiemgau, Eggenfelden Klassisch und „Harriet and friends“. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten u.a. Clemens Hagen, Lukas Hagen, Herbert Schuch, Johannes Erkes, Martin Klett und Laszlo Kuti.
Diese kammermusikalische Energie nutzt er auch, wenn er Kammerorchester leitet oder als Konzertmeister anführt. Bei Orchestern wie den Münchner und Wiener Kammerorchestern, sowie dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und der Camerata Hamburg ist er gern gesehener Gastkonzertmeister und spielte dabei mit Dirigenten wie Alexander Liebreich, Stefan Vladar und Johannes Schlaefli in der Berliner Philharmonie, dem Münchener Prinzregententheater, sowie der Suntory Hall, Tokyo Opera City Hall und Sapporo Concert Hall in Japan.
Als Solist musizierte er mit Orchestern wie dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, dem National Orchestra of Belgium, dem Münchener Rundfunkorchester, dem Ensemble KNM Berlin, dem Kärntner Sinfonieorchester, dem Theater für Niedersachsen und den Salzburg Chamber Soloists. Dabei arbeitete er zusammen mit Dirigenten wie Garret Keast, Paul Meyer, Marin Alsop, Bruno Weil, Ulrich Windfuhr und Douglas Boyd. 2018 gab er seine Solo-Debüts im Konzerthaus Berlin, Liederhalle Stuttgart, Meistersingerhalle Nürnberg und der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld.
Seine geigerische Ausbildung erhielt er bei Prof. Harald Herzl (Mozarteum Salzburg) und Prof. Tanja Becker-Bender (Hamburg). Derzeit studiert er bei Prof. Stephan Picard an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Weitere prägende Eindrücke erhielt er von Midori, Prof. Igor Ozim, Vadim Gluzman, Prof. Thomas Riebl und Prof. Christian Altenburger.
2019 gab er sein Debüt in Las Vegas mit Mendelssohns Violinkonzert unter der Leitung von Donato Cabrera mit Las Vegas Philharmonic, sowie im Brucknerhaus Linz mit Breath of Zephyr . Mit Cuarteto SolTango erschien im Januar 2019 das Album Sin Palabras erscheinen.

Seit 2017 ist eine Geige von Lorenzo Storioni von 1780 seine ständige Begleiterin. 


 

Kartenvorverkauf 

Ticketbüro Prien: Tel. 08051 965660

Erwachsene 23,00 Euro, Schüler und Studenten 16,00 Euro 

 

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